Bald haben wir es geschafft, liebe Menschen. Bald wird alles in einem spektakulär inszenierten Skadusch den Bach oder Berg runtergehen. Also, wenn die Mayas nicht verrückt waren oder wir nicht zu blöd sind, um zu erkennen, dass sie nicht verrückt waren, sondern bloß faul. Vielleicht hatten die ja einfach irgendwann keine Lust mehr, ihren Kalender weiterzuführen. Ich jedenfalls werde versuchen, mich gegen die Weltuntergangslüge versichern zu lassen und im Sommer jeden Kredit aufnehmen, den ich kriegen kann und alles verballern. Wenns dann scheppert, brauche ich mir nix vorzuwerfen und wenns nicht scheppert… - dann doch wohl erst recht nicht. Denn dann kann ich das Verballern noch in Texte packen – und diese Tätigkeit bleibt auch im Jahr des Weltuntergangs meine liebste. Prost Zielgrade! Wir sehen uns…
In Mönchengladbach gibt es dieser Tage im "Zentrum für Menschen mit Hund" (das vermutlich genau zwischen den Zentren für "Menschen mit Katze" und "Menschen mit nicht genau zu kategorisierenden Haustieren" liegt) ein "Themanbend für alle Hundehalter, deren Hunde Angst vor Silvester haben" (RP). Dort werden dann u.a. die Ursachen für die Angst der Vierbeiner erläutert. Ich dachte immer, das läge bei dem mischugge machenden Lärm auf der Hand. Aber vielleicht ist das Problem doch tiefgründiger und die Hunde, ihren Herrchen und Frauchen immer ähnlicher, spüren zum Jahreswechsel das Danhinschwinden der Zeit besonders deutlich. Zumal einem Hundejahr auch noch sieben Menschenjahre innewohnen. Wenn ich zu jedem Silvester schon wieder sieben Jahre hinter mir gelassen hätte, würde ich mich auch jaulend im Keller verkriechen. Aber bis zum Jahresende ist ja doch noch ein bisschen Zeit und es gibt noch einige feine Bühnenabende, die jetzt auch endlich mal recht vollständig unter der Termin-Rubrik zu finden sind. Außerdem produziere ich endlich meinen ersten Poetry Clip, den es dann hier ganz exklusiv zu ertragen gilt. Also, nicht im Keller verkriechen - dafür ist die Zeit zu wertvoll...
Kopf hoch, FDP!
Dieses Jahr will ich mal entspannt in die Sommerpause gehen. Das heißt also, erledigter Dinge: Steuereklärung fertig, Keller aufgeräumt (oder besser: entrümpelt), das jeweils oberste Brett auf den selbstgebauten Sandstein-Regalen mit Heißkleber gesichert, den einen Regalboden, der seit Februar auf dem Balkon liegt mit der Stichsäge, die ich seit März ausgeliehen habe, zurechtschneiden und natürlich dieses eine Poster zehn Zentimeter höher hängen, weil es so echt Scheiße aussieht - seit Januar. Außerdem möchte ich hier natürlich meine Vorfreude auf die neue Bühnensaison, die in ähnlichen Zyklen wie die Fußball-Bundesliga verläuft, zum Ausdruck bringen. Es gibt da nämlich ein paar Neuzugänge in meinen regelmäßigen Terminen zu vermelden: Es wird einen neuen Slam und eine Lesebühne im TheaterStudio Ruhr in Mülheim an der Ruhr (das liegt an der Ruhr) geben, zudem wird es im Zentrum Altenberg im Wechsel mit dem Poetry Slam eine trashige Poetry- und Musik-Show geben (O-Ton Exquisit) und eine neue Lesbühne in Mönchengladbach (Offenes Atelier). Beim Wort Provinz gibts da übrigens direkt was auf die Fresse! Aber genug jetzt, ich will ja auch noch alle Termine bis zum Weltuntergang eintragen - und das vor der Sommerpause!
Als Wassermann ist man ja eigentlich seiner Zeit voraus. Ich hingegen hinke grade hinterher, immer mindestens ne Woche. Das führt dazu, dass ich von meinem eigenen Terminkalender immer wieder aufs Neue überrascht werde. Vielleicht ist die Welt doch zu schnell für mich. Schon als Kind brauchte ich ewig, mir die Socken anzuziehen. Entweder ist man dann ein Leben lang zu spät oder man verzichtet auf die Socken. Ich hänge vermutlich dazwischen und bin häufig mit einem Socken unterwegs. Das ist natürlich alles rein metaphorisch gemeint. Bin ja Poet - da muss man Dinge so formulieren. Kann aber auch direkt. Hier ein kleines aktuelles Gedicht: Trainerkarussel Zu Zeiten dreht das Karussel der Fußballtrainer sich arg schnell heute hier und morgen dort ist er kaum da, muss er schon fort. Ob Heynckes, Rangnick, Magath, Daum sie alle teilen einen Traum unmengen Geld in kurzer Zeit und manchmal gehts auch sportlich weit. Doch eins sag ich dem Wechsel-Zocker dein Fahrgeschäft hat Schrauben locker denn während ihr Millionen nascht fühlt sich der Fan mit Herz verarscht. Danke. Bleibt fröhlich und wartet auf den Frühling... ach, der is ja auch schon da...
Sehr früh im Jahr möchte ich diesen Startseitenbereich mal für Ankündigungen nutzen und mich damit als großer Fan von Ilse Aigner outen, die eine Meisterin im Ankündigen ist. Im Gegensatz zu ihren Ankündigungen werden meine definitiv eintreffen. Zum einen sind die nächsten Nachgewürzt-Shows am 4. und 5. Februar in Oberhausen schon ausverkauft, was alle dazu bewegen sollte, sich demnächst mal Tickets im Vorverkauf zu sichern (alle Infos unter www.nachgewuerzt.de), damit wir langfristig einen Monat am Stück auftreten können. Zum anderen bewegen wir uns mit gleichem Ensemble im März auf ein - für mich jedenfalls - völlig neues Terrain. Wir werden nämlich im Ebertbad zu Oberhausen einen politischen Aschermittwoch gestalten. Ich freue mich natürlich sehr, dass wir für diese Veranstaltung einen Gast aus der Poetry Slam-Szene am Start haben. Nämlich niemand anderen als Patrick Salmen, den amtierenden deutschsprachigen Slam-Champ, der im November 2010 in der Bochumer Jahrhunderthalle 2000 Menschen zum Ausrasten gebracht hat. Infos und Tickets dazu gibt es unter: www.ebertbad.de
Geschätzte Menschen! Möge euer Jahr grandios, eure Vorhaben atemberaubend und eure Vorsätze gnädig sein. Mein Tipp für ein grandioses Jahr: möglichst häufig zu Kabarett- und Spoken-Word-Veranstaltungen gehen. Mein Tipp für atemberaubende Vorhaben: zunächst mal die eigene Luft checken, dann könnten schon kleine Aktionen den Atem rauben. Mein Tipp für gnädige Vorsätze: die Latte nicht zu hoch hängen. Ich war noch nie Raucher und nehme mir immer vor, mit dem Rauchen nicht anzufangen. Das fällt mir nicht besonders schwer und klingt dennoch spitze. Es gibt eben Anlässe, da darf man sich guten Gewissens selbst bescheißen... Viel Spaß dabei! ...und viel Spaß bei den vielen - hoffentlich großartigen - Shows und Lesungen und Slams und Anthologien und Toilettensprüchen und Fußballgesängen, bei denen ich so mitmischen werden...
Ich wohne im Erdgeschoss – genauer gesagt: Hochparterre. Das ist durchaus ein bedeutender Unterschied, denn die Leute müssen schon die Statur chinesischer Basketballer haben, um einem auf den nackten Hintern zu gucken, wenn man nach dem Duschen auf der Suche nach den frischen Boxer-Shorts durch sämtliche Räume den Flitzer gibt. Und jeder, der mal so richtig eben-erdig gewohnt hat oder wohnt, kennt das Gefühl, irgendwie nie alleine fern zu sehen, wenn nicht grade alle Schotten dicht sind – und die vertragen ne Menge. Viele Menschen riskieren nun einmal gerne einen Blick in die fremden vier Wände – nicht, weil sie sich davon etwas erhoffen, sondern einfach, weil sie es können. Das Erdgeschoss lädt zum Spannen ein. Darum also ein Hoch auf meine Hochparterre, die allerdings vor manchen Dingen auch nicht schützen kann. Zum Beispiel vor dem Ding, welches da UPS-, Hermes- oder DHL-Bote heißt. Die Kombination von Schelle unten, Arbeitsplatz zu Hause und Nachbarn aus den Stockwerken über mir, die offensichtlich jeden Abend vor dem PC hocken, um mindestens eine Sache bei Ebay zu ersteigern, zwei Artikel von amazon zu bestellen und auf gut Glück diverse Kleidungsstücke sonst wo anzufordern – einfach mal gucken, „zurückschicken kann ich ja immer noch“ - ließ mich in den letzten Monaten zur Paketannahme-Stelle werden. Denn die Lieferknechte kriegen natürlich schnell spitz, wenn sich die Möglichkeit bietet, zum einen: das Päckchen auf jeden Fall loszuwerden und zum anderen: sich diverse Treppenstufen zu sparen – wofür ich übrigens vollstes Verständnis aufbringe. So kam es also, dass die Fahrer irgendwann gar nicht mehr den Versuch unternahmen, bei den eigentlichen Adressaten zu klingeln, sondern zielsicher meine Schelle ansteuerten. Da mir aber sowohl die diversen Boten als auch meine Nachbarn sehr sympathisch sind, stapele ich halt sorgsam die Lieferungen und genieße den Status eines verlässlichen Mittelsmann. Und genau so wie ich es schätze Stammkunde in einer Bäckerei, anner Bude oder in der Pizzeria zu sein, so schätze ich den persönlichen Bezug zu den Paket-Boten. Der Hermes-Mann – ein gleichmütiger Mensch afrikanischer Herkunft – ruft meinen Namen mittlerweile bereits ins Treppenhaus noch ehe ich den Kopf um die Ecke strecken kann. „Jahn!“, hallt es dann durchs Haus, „Du bist da, hä? Immer da, ja ja ja.“ Dann lacht er und fragt mich hin und wieder, ob ich nicht zur Schule müsse. Ich lache dann auch und unterschrieb zuletzt in seinem Display an die Schule denkend mit Werther. Manchmal brauchen die Boten meine Schelle gar nicht erst zu betätigen, da mein Schreibtisch an einem Fenster zur Straße steht – winkende Hände erreichen auch die Hochparterre.
AKW! Abschalten können Waschlappen! Alles kontrollierter Wahnsinn! Andauernd kassieren wir! AKW! Aufbruch kollabiert würdelos! Abkommen kippen wohl-wissend! Achtung, keine Weitsicht! AKW! Alzheimer küsst Weicheier! Akt kläglicher Wiederholung! Abscheu, kotzen, Wut!
Legoland Duisburg. Die Vorstellung eines ungeheuer großen Geländes mit Milliarden von Legosteinen, die die Besucher verbauen können, habe ich im Gepäck. Außerdem den ungebrochenen Spieltrieb eines großen Kindes, das endlich mal zwei gutbewaffnete Lego-Heere je 300-Mann-Stark aufeinanderprallen lassen möchte. Da geht sich die ansonsten dogmatisch pazifistische Grundhaltung doch mal zwei Stündchen einen Fencheltee trinken. Eine pazifistische Grundhaltung lässt sich in den Gesichtern der vielen anderen Väter, die mir an diesem verregneten Ferien-Mittwoch im Legoland begegnen, nicht ansatzweise erahnen. Wilde, hungrige Augen lechzen nach der Möglichkeit, sich legitim gehen lassen zu dürfen, suchen die Räumlichkeiten nach dem Ticket zurück in die Kindheit ab. Jetzt und hier noch mal mit all den Steinen was wirklich Großartiges erschaffen, was ihnen als Kindern aufgrund der mangelnden Lebenserfahrung niemals hätte so gut gelingen können – doch lange Zeit bleiben sie mit ihren Familien nur Beobachter. Gucken, aber nicht anfassen. Bestaun-, aber nicht bespielbar. So schleppen sich die Kerle mürbe werdend durch Drachenburg und Piratenschlacht, durch Fabrik und Dschungel-Abenteuer – ohne die geringste Gelegenheit, aktiv werden zu können. Doch grade als das Feuer des Spieltriebes zu erlischen droht, werden neben dem Café, kurz vorm Ausgang doch noch ordentlich glühende Kohlen geschippt. Da ist es: Das Test-Center für Racer. Konstruiere deinen eigenen Rennwagen und lasse ihn auf der Rennstrecke gegen andere antreten. Was für ein Hallo: Pappis noch und nöcher mit hochgekrempelten Hemdsärmeln und abgelegten Pullis konstruierten sich die Köpfe rot. Schweißperlen auf der Stirn, das Haar zerzaust und immer mit einem Auge den Nachbarn auf die Finger schauend. Denn, wenn der Erzeuger sich höchstpersönlich ins Getümmel stürzen darf, dann will er auch Wettbewerb, dann will er einen Racer, der den Racern der anderen Daddys davonraced. Dann will er gewinnen, dann fährt er die Ellbogen aus und schreckt nicht davor zurück dem Siebenjährigen am Konstruktionstisch nebenan das benötigte Kleinteil für einen aerodynamische Radabstandshalter aus den schwitzigen Fingern zu reißen. Dann nimmt er in Kauf, dass der fertig gestellte Rennwagen im Gesicht des 3jährigen landet, der grade an der Rampe vorbeilief – denn entscheidend ist, dass der Racer die Rampe geschafft hat. Happy End!
Ich hatte mal ein T-Shirt, auf dem geschrieben stand „I like Techno unplugged“. Daneben die Abbildung eines aus der Steckdose gezogenen Stromkabels. Ich ging damit in wilderen Zeiten auf Mallorca in die Discos und wurde nicht selten angefeindet. Ich stehe auf Gitarren, auf von Hand gespielte Bässe und Drums und mag Musik mit Gesang, der diese Bezeichnung definitiv nicht verdient. Ich habe von Beginn an, am Computer erzeugte Aneinanderreihungen von Geräuschen abgelehnt und sowohl das Prinzip als auch die Faszination der bzw. für die Elektro-Djs nie begriffen. Ich liebe halt seit jeher Metal und bin – was Musik angeht – auch nicht besonders tolerant. Ich war demnach noch nie auf einer Techno-Veranstaltung, kenne vielleicht eine Hand voll Leute, die darauf abfahren und kann mit dem ganzen Kram echt überhaupt nichts anfangen. Doch als ich am Samstag über das Radio die Nachricht bekommen habe, was sich in Duisburg abgespielt hat und zu diesem Zeitpunkt noch immer abspielte, war ich völlig geschockt und empfand Trauer. Seitdem fühle ich mit den betroffenen Menschen und einer Szene, die dieses Ereignis nicht wieder loslassen wird. Das lag und liegt nicht nur an meiner Ruhrgebietsherkunft oder der Nähe dieses Ereignisses. Es ist diese Sinnlosigkeit, die in dieser Tragödie steckt – unnötiger können Menschen nicht ums Leben kommen. Es hat schon seine Gründe, dass das Full-Force-Festival nicht im Düsseldorfer Volxgarten stattfindet und das Niederrhein-Stadion in Oberhausen niemals Austragungsort eines Fußball-WM-Endrundenspieles sein wird.
Dies ist seit Sonntag der würdige Nachfolger auf die legendäre 42, die Antwort aller Fragen. „Was ist denn das Weiße da?“, war zwar die einzige Frage, auf die jene Antwort ständig gegeben werden musste – dafür wurde sie einige hundert Male gestellt. Aber von vorne: So um kurz nach halb zehn am Sonntagmorgen versuche ich, zu Fuß die A40 über die Auffahrt Mülheim-Styrum zu betreten. Das ging theoretisch, denn es war ja Still-Leben angesagt, also keine Autos, sondern Volxfest. Na, jedenfalls ging es dann doch nicht so leicht, denn eigentlich war für die Öffentlichkeit erst um 11h Eintritt und der Mann an der Auffahrt mit Funkgerät und wichtigem Gesicht wollte mich ohne Akkreditierung nicht rein lassen. „Ich soll aber um 10h an dem Stand sein“, erklärte ich und versuchte ihm mit einer Mischung aus Bedeutsamkeit und Verzweiflung zu begegnen. Was ich denn wo machen würde, wollte er wissen. Ich erzählte ihm wahrheitsgemäß Folgendes: „Ich muss zu Block 13, wo ganz viel Gemüse aufgebaut ist und ich trage da dann beim Gemüse Gedichte vor.“ Er musterte mich und entschied, dies klänge so schräg, das könne ich mir unmöglich ausgedacht haben. Somit durfte ich so gegen 10h vor den meisten anderen zwei bis drei Mio. Menschen die A40 betreten und GEHEND etwa zwei Kilometer zurücklegen. Das war wirklich ziemlich abgefahren und vielleicht muss man aus dem Ruhrgebiet sein oder dort leben oder beides, um das konkret einordnen zu können. Die Route66 im Pott und ich latsche da so einfach lang – in beiden Richtungen nichts als Tische und Stille und dann – Gemüse! Ja, das war echt ein irrer Blickfang. Unmengen an Tomaten, Gurken, Paprika und eben Auberginen waren in 5stündiger Arbeit zu einer riesigen Tafel arrangiert worden, die dann ab 11h zu regelmäßigen Staus auf der Fahrradspur führte und an der kein Fußgänger vorbei gehen wollte. An diesem Stand habe ich dann tatsächlich im 30-Minuten-Takt mit dem geschätzten niederländischen Dichter-Kollegen Daan Doesborgh Gedichte vorgetragen – nicht über Gemüse, aber doch an das Gemüse, welches sich in dem gigantischen Rummel als der konstanteste Zuhörer erwies. Was soll’s, wir wurden somit zu echten Asphalt-Poeten und zu unfreiwilligen Auberginen-Experten, die – wenn auch einsilbig - bereitwillig Auskunft gaben: „Auberginen!“
Ein paar weitere Sonnenaufgänge mussten ins Land gehen bis ich das Eintragen von Terminen durchschaut habe. Ab jetzt könnt ihr aber auch Termine hier finden. Um die Seriösität dieses Internets-Auftritt nicht zu gefährden, habe und werde ich meine Termine nach und nach unter der Rubrik "Termine" eintragen. Ich bin also auf dem besten Wege, ein echter Netz-Profi zu werden...
Na also, geht doch. Meine Homepage ist online! Da ist man ja direkt ein anderer Mensch - so ständig präsent sein, ohne dass es unbequem wird... ein tolles Gefühl. Fühle mich so richtig exklusiv mit meiner eigenen Homepage und bin damit auch in guter Gesellschaft - mit mehreren anderen Millionen Menschen...